Dozent für Hochschule, Erwachsenen-/ Jugendbildung und Deutsch als Fremdsprache
Das bescheinigt mir das Goethe-Institut:

"Eine Tätigkeit im Rahmen der Jugendkurse am Goethe-lnstitut setzt ganz allgemein ein überdurchschnittliches Engagement, hohe Belastbarkeit und eine gute Teamfähigkeit voraus."

Das sage ich ganz allgemein: 

Falls wir uns schon einmal in einem Seminar kennengelernt haben, dann haben Sie hoffentlich nicht nur nützliche Kenntnisse mitgenommen, sondern erinnern sich auch daran, wie viel Wert ich auf einen wertschätzenden Umgang mit meinen Teilnehmenden lege, dass mir viel daran liegt, Inhalte und Übungen auf Ihre Ziele auszurichten und wie sehr ich meine Unterrichtsthemen liebe.


 

Meinen Weg zur DaF-Lehrkraft fand ich über das Goethe-Institut. Mit 21 war ich dort Praktikant, mit 31 Lehrkraft (Jugendkurs in Ludwigsburg, wo ich dieses Foto aufnahm). Auch für meine übrigen Unterrichtstätigkeiten ist "Goethe" prägend.

Seit meinem Schritt in die Selbständigkeit genieße ich den Luxus, nur noch die Themen unterrichten zu können, die mich begeistern. Früher (als fest angestellter Pädagoge) habe ich Wochenenden verwendet und Urlaubstage genommen, um solche Seminare zu realisieren – ich glaube, das zeigt die Liebe und Begeisterung für meine „Dozentenberufung“ (oder es beweist, dass ich keine vernünftigen Hobbys habe, aber das würden Ihnen meine Freunde hoffentlich nicht bestätigen!).



Vor meinem Start in die Selbständigkeit als Dozent war ich u.a. pädagogischer Mitarbeiter einer Fortbildungsakademie, Teamleiter und Beauftragter für Unternehmenskommunikation, außerdem war ich „nebenbei“ im Vorstand einer Kunst- und Kulturinitiative.             

 

 

Mit der Hochschule Niederrhein verbindet mich viel: Hier habe ich studiert und später als Wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet, vor allem unterrichte ich hier seit meinem 28. Lebensjahr "Kreatives Schreiben". Während meines Studiums war ich hier mit Prof. Dr. Kerkhoff und Prof. Dr. Bardmann Herausgeber eines Buchs der Schriftenreihe. Und unendlich wichtig: Hier habe ich auch meine Ehefrau Nadine kennengelernt.

Warum ich es kann, was ich mache…
Meine Dozententätigkeiten bewegen sich alle im Bereich  

 

„Kreativitätstechniken“, „Schreiben“, „Rhetorik“, „Schreibprojekte managen“ und natürlich „Deutsch als Fremdsprache“ mit allem, was dazugehört. Bei meinen Autorentätigkeiten mache ich genau das: Ideen entwickeln, das Buchprojekt planen, schreiben, umschreiben, nochmal umschreiben, dem Verlag, dem Publikum und der Presse präsentieren…


...und was noch?
Doch das reicht natürlich nicht für meinen Beruf. Ich habe auch ein pädagogisches Studium abgeschlossen. In meiner Diplomarbeit (Note 1,0) habe ich mich mit Erwachsenenbildung, Kreativem Schreiben und Lösungsorientiertem Arbeiten beschäftigt.

 
Neben dem Studium
absolvierte ich etwa 20 Weiterbildungen im Bereich „Softskills“ (Präsentieren, Zeitmanagement, interkulturelle Kompetenz u.v.m.) und„Existenzgründung“.

Berufsbegleitend habe ich mich fremdsprachendidaktisch weitergebildet (u.a. an der Akademie Klausenhof in Hamminkeln). In der Behördensprache heißt das sperrig: „Zulassung zur Lehrtätigkeit  im Integrationskurs  ,Deutsch als Zweitsprache‘ gem. § 15 Abs. 2 IntV“. Darüber hinaus habe ich aber auch weitere DaF-Fortbildungen absolviert. 


Wo ich die Ehre hatte zu unterrichten bzw. wo ich derzeit unterrichte
Meine Referenzen

Seminare mit selbst entwickelten Inhalten und Seminarmedien 
zu den Themen Schreiben, Rhetorik, Kreativitätstechniken


  

Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen:  "Lösungsorient und kreativ schreiben" 
für Studierende der Sozialen Arbeit und Kulturpädagogik 
 
 

Am Ende des Moduls "Medienpädagogische Übungen", i
Am Ende des Moduls "Medienpädagogische Übungen", in dessen Rahmen mein Kurs "Kreatives Schreiben" stattfindet, gibt es immer eine Abschlussveranstaltung im Hörsaal, bei der die vielfältigen Ergebnisse der einzelnen Seminare präsentiert werden. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Theo M. Bardmann, der auch Modulkoordinator ist. Auf diesem Bild ist mein toller Kurs 2015 zu sehen.



 

Studieninstitut Niederrhein / S.I.N.N.: "Gebrauchsprosa für Profis", "Flyer texten", "Verständlichkeitstraining / Bürgerkommunikation", "Effizientes Schreibmanagement", "Redemanuskripte schreiben"  

(für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes aus verschiedenen Bereichen und Hierarchien)

Familienbildungsstätte Mönchengladbach: Rhetorik für Jugendliche

ASG-Bildungsforum Düsseldorf:  "Storytelling in der Rhetorik", "Effizientes Schreibmanagement", "Abbauen von Schreibblockaden", "Kreativitätsfördernde Kommunikation" (offene Kurse für Erwachsene)

Regionales Bildungsnetzwerk der Stadt Mönchengladbach: "Von der Schreibwerkstatt zum veröffentlichten Buch" (Weiterbildung für Lehrer und Pädagogen)



 

Deutsch als Fremdsprache  
nach Lehrplänen und dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)


 

 

ASG-Bildungsforum Düsseldorf - Deutsch als Fremdsprache, überwiegend im Bereich der B2-C1-Kurse nach dem GER, außerdem Berufsbezogenes Deutsch (im Rahmen des ESF-BAMF-Programms), Orientierungskurse (einschl. Prüfungsabwicklung). 
Verwendete Lehrwerke: "Mittelpunkt", "Aspekte", "Aspekte neu", "Studio d", "em", "Schritte", "Zur Orientierung".  


 

Hier ein Foto von der ASG: DaF-Unterricht mal draußen - und das mitten in Düsseldorf. In meinem Unterricht lege ich großen Wert auf den Wechsel von Sozialformen (Gruppen-, Paar-, Einzel- oder Plenumsarbeit) und das wörtliche Begreifen von Grammatik. Bei mir gibt es oft bunte Moderationskarten, andere Papiere und Pinnwände, mit denen sich Strukturen visualisieren und "greifbar" machen lassen. Die Lehrbücher nutzen wir in den Kursen als "Drehbücher", die Teilnehmer sind die Hauptdarsteller - nicht der Lehrer. Meine Aufgabe ist es eher wie ein Regisseur den Unterricht zu lenken und die Teilnehmenden zu unterstützen mit ihren (fremd)sprachlichen Inhalten "gut rüber zu kommen".

 

VHS-Düsseldorf - Deutsch als Fremdsprache in den Kursstufen A1-B1 nach dem GER, Orientierungskurse; verwendete Lehrwerke: "Berliner Platz neu","45 Stunden Deutschland".

Goethe-Institut - Deutsch als Fremdsprache Jugendkursprogramm in der Stufe A2 des GER; Lehrwerk: "Ideen 2", binnendifferenzierter Projektunterricht mit den Stufen A1-C1, Prüfungsabnahme .
 

 

...und so etwas finde ich in meinem Kursraum. Ich denke aber, das Leben ist zum Glück NICHT zu kurz, um Deutsch zu lernen! Und wenn das Lernen so viel Spaß macht wie das Lehren, ist doch alles super!